Ein Feature das seit Erscheinen von EPE häufiger gewünscht wurde war eine NetSpy-Funktion im EPE. Zwar muß man eine neue Hardware nur ein einziges Mal ‘spyen’, wenn das aber mit höherem Aufwand wie Speicheranpassungen für DOS verbunden ist, kann man schon auf die Idee kommen, sich den Komfort von EPE auch dafür zu wünschen.
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Um eine prozentuale Partitionierung der Festplatte mit dem Installationsmedium “Empirum Preinstallation Environment” (EPE) zu ermöglichen, kann das angehängte EIS-Skript verwendet und nach eigenen Wünschen angepasst werden.
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Das EPE ist ja eine tolle Sache. Ein 20MB großes Image enthält neben der Laufzeitkomponenten die Treiber für beinahe alle moderne Hardware. Und die Empirum-Entwickler sind immer bemüht, den EPE-Kernel auf dem aktuellen Stand zu halten.
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Man kennt das ja:
Um eine neue Hardware zu unterstützen, wurde ein PXE-Image angepaßt.
Der Test am Hauptstandort war erfolgreich, um jetzt auch Clients an einem Depotstandort installieren zu können, soll das Image schnell auf das Depot kopiert werden.
Bitte beachten Sie, daß Sie im Anschluß auch den PXEImageChange-Befehl ausführen müssen, damit das Image an die Einstellungen des Depots angepaßt wird.
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EPE installiert per Standard immer auf eine erkannte physikalische Festplatte, nicht jedoch auf ein RAID-Laufwerk.
Hierbei kann es bei Rechnern mit z.B. Intel-SATA RAID-Controller zu Problemen kommen, da in diesem Fällen auch die physikalischen Festplatten erkannt werden.
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