Das von mir ins Leben gerufene Legacy Agent Update Package findet seinen Weg evtl. schon in die kommende – natürlich mächtig aufgemotzt. Konnte man bisher das Paket dazu nutzen, die Dateien seines Legacy Agents auf den Clients nur durch Erhöhung der Revision erneut auszurollen, kann man bei Bedarf mit dem Paket auch seine Konfiguration erneuern oder sogar komplett umstellen. Das Ganze wird über Variablen realisiert, so dass jede Konfigurationsgruppe und sogar jeder Rechner eine eigene Konfiguration bekommen werden kann.
Das Paket wird weiterhin nicht von vorneherein eingebunden sein. So kann das Paket entweder gar nicht, nur zum Austausch der Dateien oder sogar zusätzlich zur Konfigurationsänderung genutzt werden. Den ganzen Beitrag lesen »

Im Forum von Matrix42 sind an mehreren Stellen bereits ein paar Informationen über die neue Version ‘Empirum v12‘ zu lesen. Unter anderem liest man häufiger, dass Ende August 2009 als Releasetermin ins Auge gefasst werden könnte.

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Martin

Des Kaisers neue Kleider

Bitte nicht wundern, aber aus irgendeinem Grund ist das alte Design zerschossen und daher nicht mehr verwendbar.
Ich denke jedoch, dass das neue Gewand ebenfalls passend ist.

Häufig stößt man bei der von “Druckern” auf wirklich interessante Probleme. In manchen Fällen kann man Unwegsamkeiten durch das Ändern von CheckPrinters ändern, indem anstelle der 1 eine 0 in die PackageWizard.ini des Empirum eingetragen wird. Im Anschluss wird die Druckerinstallation per DIFF aufgezeichnet.
Der eleganteste Weg ist es jedoch, mit der von Microsoft zur Verfügung gestellten Schnittstelle rundll32 printui.dll,PrintUIEntry zu arbeiten. Anbei alle möglichen Parameter, welche man sich auch über den Aufruf rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /? in einer CommandShell anzeigen lassen kann.

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Das ist ja eine tolle Sache. Ein 20MB großes Image enthält neben der Laufzeitkomponenten die für beinahe alle moderne Hardware. Und die Empirum-Entwickler sind immer bemüht, den EPE-Kernel auf dem aktuellen Stand zu halten.

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Um dieses Verhalten richtig analysieren zu können, ist es wichtig zu wissen, dass der Empirum Agent (Legacy oder arbeiten hier identisch) den -Server nicht direkt nach den Optionen fragen kann, sondern auf die durch den Dienst “-Client” gesammelten und im lokalen -Cache vorgehaltenen Informationen zurückgreifen muss. Ändert man nun auf dem -Server den zu übertragenden Wert einer Option, wird diese den Client nur dann erreichen, wenn der -Client neu gestartet wird.

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Immer häufiger melden Installationen von -Paketen am Ende nicht Error 0 (Installation erfolgreich durchgeführt), sondern Error 3010. Dieser Error-Code ist genauso wie der Code 0 nicht als Fehler zu verstehen, sondern als Information. Error 3010 bedeutet lediglich, dass das installierte MSI als Abschluss einen Neustart des Rechners benötigt, dieser jedoch durch den Aufrufparameter REBOOT=REALLYSUPPRESS oder /quiet verhindert wurde.
Korrekterweise sollte nun auch ein Neustart durch den Agenten ( oder ) durchgeführt werden – dieser weiß jedoch nichts davon, da schliesslich der Neustartbefehl unterdrückt wurde.
Die folgenden beiden Lösungen betreffen Pakete, welche durch den Empirum mit der Methode “Unattended”, bzw. “MSI” erstellt wurde. Wird der Error 3010 erkannt, wird die Einstellung Reboot von 0 auf 1 gesetzt. Hierdurch weiß der Agent nun, dass nach Abschluss der Installation ein Neustart angeboten oder sogar ungefragt durchgeführt werden soll. Dies ist von der Konfiguration des Agenten abhängig – im Normalfall wird der Agent den Benutzer darauf hinweisen, dass ein Neustart noch durchgeführt werden muss und dieser kann entsprechend darauf reagieren.

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Es ist ziemlich blöd, wenn an dem Rechner auf den man mit Hilfe von Empirum aus der Ferne einen Blick werfen möchte, zwei Monitore angeschlossen sind, sich aber das Objekt der Begierde auf dem Monitor befindet, auf dem sich gerade nicht das Panel befindet.
Denn denn es wird nach Sitzungsaufbau der Bildschirminhalt des Monitors angezeigt, auf dem sich das RC Panel befindet.

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Man kennt das ja:

Um eine neue Hardware zu unterstützen, wurde ein -Image angepaßt.
Der Test am Hauptstandort war erfolgreich, um jetzt auch Clients an einem Depotstandort installieren zu können, soll das Image schnell auf das Depot kopiert werden.
Bitte beachten Sie, daß Sie im Anschluß auch den PXEImageChange-Befehl ausführen müssen, damit das Image an die Einstellungen des Depots angepaßt wird.

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Microsoft bietet die certmgr.exe als Kommandozeilen-Programm an, mit der Zertifikate installiert werden können.

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