Wie ich soeben erfahren habe, wird das Problem mit dem kommenden Patch02 für Empirum v12 gelöst sein. Sobald dieser eingespielt ist, muss der Workaround nicht mehr eingesetzt werden.
In einigen Fällen kann es vorkommen, dass der Push des Advanced Agent auf ein Windows 7 System scheitert. Meistens sind es unzureichende Rechte des Benutzers der als „Push Benutzer“ eingetragen wurde. Folgende Hinweise können helfen, die Fehlerquelle einzukreisen. Den ganzen Beitrag lesen »
Ein Feature das seit Erscheinen von EPE häufiger gewünscht wurde war eine NetSpy-Funktion im EPE. Zwar muß man eine neue Hardware nur ein einziges Mal ‘spyen’, wenn das aber mit höherem Aufwand wie Speicheranpassungen für DOS verbunden ist, kann man schon auf die Idee kommen, sich den Komfort von EPE auch dafür zu wünschen.
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In Empirum v12 wurde die Konfiguration von DHCP-Optionen nach Empirum DBUtil verlagert. In der Konfiguration des Dienstes “PXE-Server” können nun bis zu 6 vorgegebene DHCP-Optionen aktiviert und eigene hinzugefügt werden. Bei der Verwendung von DHCP-Optionen für die Softwareverteilung wird im Normalfall nur die Übergabe eines Wertes für Empirumserver benötigt. Die anderen 5 DHCP-Optionen bleiben daher deaktiviert.
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In einigen Umgebungen dauert die Betriebssysteminstallation unverhältnismäßig lange, wenn nicht nur ein Client ausgerollt wird sondern z.B. 10 Clients parallel installiert werden.
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Um eine prozentuale Partitionierung der Festplatte mit dem Installationsmedium “Empirum Preinstallation Environment” (EPE) zu ermöglichen, kann das angehängte EIS-Skript verwendet und nach eigenen Wünschen angepasst werden.
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Technische Hintergrundinformationen zu “Reboot Pending” bzw. der Meldung “Die Installation/Deinstallation von Software ist erst nach einem Neustart des Computers wieder möglich!” in Zusammenhang mit dem Legacy Agent habe ich bereits in dem Artikel “In the Depth: Software Depot verweigert Ausführung wegen eines ausstehenden Neustarts” ausführlich beschrieben.
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Häufig stößt man bei der Paketierung von “Druckern” auf wirklich interessante Probleme. In manchen Fällen kann man Unwegsamkeiten durch das Ändern von CheckPrinters ändern, indem anstelle der 1 eine 0 in die PackageWizard.ini des Empirum Package Wizard eingetragen wird. Im Anschluss wird die Druckerinstallation per DIFF aufgezeichnet.
Der eleganteste Weg ist es jedoch, mit der von Microsoft zur Verfügung gestellten Schnittstelle rundll32 printui.dll,PrintUIEntry zu arbeiten. Anbei alle möglichen Parameter, welche man sich auch über den Aufruf rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /? in einer CommandShell anzeigen lassen kann.
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Das EPE ist ja eine tolle Sache. Ein 20MB großes Image enthält neben der Laufzeitkomponenten die Treiber für beinahe alle moderne Hardware. Und die Empirum-Entwickler sind immer bemüht, den EPE-Kernel auf dem aktuellen Stand zu halten.
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Immer häufiger melden Installationen von MSI-Paketen am Ende nicht Error 0 (Installation erfolgreich durchgeführt), sondern Error 3010. Dieser Error-Code ist genauso wie der Code 0 nicht als Fehler zu verstehen, sondern als Information. Error 3010 bedeutet lediglich, dass das installierte MSI als Abschluss einen Neustart des Rechners benötigt, dieser jedoch durch den Aufrufparameter REBOOT=REALLYSUPPRESS oder /quiet verhindert wurde.
Korrekterweise sollte nun auch ein Neustart durch den Agenten (Legacy Agent oder Advanced Agent) durchgeführt werden – dieser weiß jedoch nichts davon, da schliesslich der Neustartbefehl unterdrückt wurde.
Die folgenden beiden Lösungen betreffen Pakete, welche durch den Empirum Package Wizard mit der Methode “Unattended”, bzw. “MSI” erstellt wurde. Wird der Error 3010 erkannt, wird die Einstellung Reboot von 0 auf 1 gesetzt. Hierdurch weiß der Agent nun, dass nach Abschluss der Installation ein Neustart angeboten oder sogar ungefragt durchgeführt werden soll. Dies ist von der Konfiguration des Agenten abhängig – im Normalfall wird der Agent den Benutzer darauf hinweisen, dass ein Neustart noch durchgeführt werden muss und dieser kann entsprechend darauf reagieren.
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