Ein Feature das seit Erscheinen von EPE häufiger gewünscht wurde war eine NetSpy-Funktion im EPE. Zwar muß man eine neue Hardware nur ein einziges Mal ‘spyen’, wenn das aber mit höherem Aufwand wie Speicheranpassungen für DOS verbunden ist, kann man schon auf die Idee kommen, sich den Komfort von EPE auch dafür zu wünschen.
Zwar gab es auch für Empirum 2008 bereits einen Workaround, der von vielen Technikern eingesetzt wurde, aber erst mit V12 wurde eine Netspy- Funktion eingeführt die auch von Matrix42 supported wird.
Leider ist die Funktion ein wenig versteckt. Denn es gibt dafür kein eigenes Boot- Template, sondern man muß das NetSpy erst – ähnlich wie End of Life – als Betriebssystem konfigurieren.
Ist das aber erstmal geschehen, steht ein NETSPY-Betriebssystemtemplate bereit, das man mit jedem beliebigen EPE-Image an den Client zuweisen und aktivieren kann. Einmal eingeschaltet, bootet der Client wie gewohnt automatisch, für ein Spy durch, zeigt je nach Konfiguration die Spy-Informationen direkt am Client an oder deaktiviert sich automatisch wieder um nach einem erneuten Reboot das bereits installierte Betriebssystem zu booten.
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Hallo Eric,
ich sehe den großen Nutzen hier nicht. Ich habe bislang über das übliche EPE-Image die Betriebssystem Installation angeschmissen. Dabei wird so oder so ein Spy-File abgelegt. Die Installation braucht man ja nicht durchlaufen lassen.
Der Vorteil ist, dass ich dem Client auch kein extra Image zuweisen und entziehen muss.
Gruß
Sascha
Auch kleine Verbesserungen machen das Leben leichter.
Wenn die Betreibssysteminstallation mal angestartet ist, ist das vorinstallierte System leider futsch. Ich schaue mir das aber gerne im Vorfeld der Treibereinbindung an.
Unter einem fertig installierten System kann ich mir ein besseres Bild davon mache, welche Treiber ich brauche, und welche nicht.
Häufig bietet der Hersteller ja zusätzliche oder alternative Komponenten (z.B. verschiedene Grafikkarten) bei einer Serie an.